21. Hausruckviertler Tarockcup 2017-18


21 Jahre Tarockbegeisterung

Wir lieben das Tarockspiel. Diese Passion leben wir jeden Tag.

© aufwind/hausruckcup
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  • Der Hausruckviertler Tarockcup ist eine Turnierreihe, die seit 1997/98 jährlich veranstaltet wird. Sie besteht heuer aus 25 Turnieren, die zwischen September und März in OÖ und Salzburg ausgetragen werden.
  • Es wird die anspruchsvollste Tarock-Variante, nämlich das Königrufen, gespielt.
  • Teinehmerzahlen von 130 und mehr Spielern beweisen die Beliebtheit dieser professionell organisierten Veranstaltungsreihe.
  • Neueinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen! Die Hausruckcup-Organisatoren freuen sich auf deine/Ihre geschätzte Teilnahme.


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Hier sind die Grundzüge des Königrufens:

 

Das Tarock-Kartenpaket besteht aus 54 Karten, davon vier mal acht Farbkarten in Pik, Treff, Herz und Karo sowie 22 Tarockkarten. Deren niedrigste (römisch I) ist der Pagat und die höchste der Sküs. Tarock ist ein Stichkartenspiel, allerdings ohne Stichzwang bei den positiven Spielen. Es gilt aber stets Farbzwang, was bedeutet, dass man die gespielte Farbe zugeben muss. Hat man eine ausgespielte Farbe nicht mehr im Blatt, so muss mit Tarock gestochen werden, hier spricht man von Trumpfzwang.

 

Beim in Österreich weit verbreiteten Königrufen spielen vier Spieler, die im Lizitationsverfahren nach der Qualität ihres Blattes Spiele und Ansagen/Prämien machen. Je nach Spielziel gibt es die dafür vorgesehenen Punkte.

 

Das Spielziel ist einerseits das Spiel selbst, wo man in den eigenen Stichen 35 Punkte und 2 Blatt von möglichen 70 Punkten erreichen muss, und andererseits der Gewinn von zahlreichen Ansagen (etwa Pagat ultimo) und Prämien (etwa 4 Könige). Dabei kann es durchaus vorkommen, dass man das Spiel verliert, aber Prämien/Ansagen gewinnt und umgekehrt.

 

Es kann am Vierertisch alleine gegen drei oder zwei gegen zwei gespielt werden. Der Name „Königrufen“ kommt vom Partnerspiel, wo der Rufer laut einen beliebigen König nennt, und wer diesen im Blatt hat, ist sein vorerst anonymer Partner. Erst später wird durch die Spielweise oder das Ausspielen dieses Königs offenbar, wer der „gerufene Partner“ ist, außer er gibt sich durch die Ansage „König ultimo“ vorzeitig zu erkennen.